Gedanken zum Corona Virus

Jedes Jahr tauchen immer wieder verschiedenste Bakterien und Viren auf, die bei einer geschwächten Lebenskraft und einem geschwächten Immunsystem eine Öffnung finden, und unseren Körper empfänglich für verschieden Grippesymptome wie Husten, laufende Nase, Fieber, Unwohlsein, Gliederschmerzen und vieles mehr macht. Das zeigt uns, dass nicht eigentlich das Virus gefährlich für uns ist, sondern wir uns durch die Art, wie wir das Leben betrachten und es leben, selber schwächen. Eine starke Lebenskraft und ein gestärktes Immunsystem unterstützen uns, gesund zu bleiben. Das Vorhandensein eines Virus heisst nicht unbedingt, dass wir auch krank werden. Wir schwächen uns selber durch unsere Gedanken, Haltungen, Gewohnheiten und Glaubensätzen, die wir auf eine negative Weise gegen uns und andere richten.

 

Natürlich kann uns die jetzige Situation Angst machen, sei dies, das Virus zu bekommen, es weiterzutragen oder die Angst vor den Massnahmen, die aufgrund des Virus entschieden werden und uns massiv einschränken können. Diese Ängste dürfen sein und auch durchfühlt werden. Wichtig ist es, sich nicht darin zu verlieren. Denn Stress und Sorgen vor etwas können sich noch viel mehr auf unsere Gesundheit auswirken, als das Vorhandensein eines Virus. Das heisst, wenn wir uns in unseren Ängsten verlieren, dann schwächen wir unsere Lebenskraft. Erst durch eine geschwächte Lebenskraft und ein geschwächtes Immunsystem werden wir anfällig für Krankheiten. Wir werden dann Symptome nicht aufgrund des eigentlichen Virus bekommen, sondern, weil wir uns durch unsere Ängste und Sorgen selbst geschwächt haben und so eine Angriffsfläche für Viren ermöglicht haben. Vertrauen wir auf unsere Innere Kraft und die Prinzipien der Natur, stärken wir unsere Lebenskraft und Gesundheit.

 

Um die Lebenskraft zu stärken und gesund zu bleiben ist es also wichtig zu verstehen, dass unsere Gedanken und Erfahrungen einen sehr grossen Einfluss darauf haben, wie unsere Lebenskraft fliessen kann. Betrachten wir also bei Ängsten auch immer unsere Gedanken, unsere Geschichten, die wir uns dazu machen und versuchen uns mit dem Ursprungsthema auseinander zu setzen, um es zu lösen und uns dadurch weniger anfällig auf Krankheiten zu machen. Es ist eine Chance, und zusammen mit der homöopathischen Behandlung wird das Ursprungsthema eines Konflikts auf tiefer Ebene behandelt.

 

Das Corona Virus bringt ähnliche Symptome mit sich, wie eine andere Grippe auch: Husten, Fieber, Atembeschwerden... In der Homöopathie behandeln wir Menschen und studieren ihre individuellen Symptome genau, wie sie sich zeigen und was sich im Verlauf der Behandlung verändert. Diese Behandlung ermöglicht es uns, unabhängig von einem bestimmten Erkrankungsbild, das geeignete Mittel zu geben und Sie zu unterstützen, ihre Lebenskraft zu stärken, um gesund zu werden.

 

Daneben können Sie sehr viel auch selber machen, um die Lebenskraft positiv zu stärken. Hier finden Sie unsere aktuellen Empfehlungen:

 

 

- Achten Sie auf ihre Gedanken, sie beeinflussen, wie wir die Welt betrachten und können unsere Ängste verstärken. Deshalb empfehlen wir, ausser sich gezielt darüber zu informieren, was die Richtlinien und Vorgaben sind, welche von Bund und Kanton herausgegeben werden keine wahllosen Medien zu hören oder zu schauen.

 

- Gehen Sie in die Natur, verbinden Sie sich mit der Jahreszeit Frühling, beobachten Sie, wie die Natur jetzt neu zum Leben erwacht, unberührt von dem ganzen Trubel um das Corona Virus, wächst und gedeiht sie weiter und lässt sich nicht wirklich beeinflussen. Werden Sie sich bewusst, die Natur mit ihren Prinzipien hat bisher immer ihre Wege zum Überleben gefunden.

 

- Schauen Sie auf genügend Schlaf und ernähren Sie sich gesund und ausgewogen, trinken Sie viel Wasser. Bewegen Sie sich, gehen Sie spazieren und bringen Sie Ihren Kreislauf und Körper in Schwung. Beachten Sie die vorgegebenen Hygienerichtlinien.

 

- Vermeiden Sie unnötigen Stress und Sorgen, gehen Sie liebevoll mit sich um und versuchen Sie anzunehmen, was nicht so läuft wie Sie es gerne hätten.

 

- Betrachten Sie ihre Ängste und Gefühle und durchfühlen Sie diese, dadurch werden sie gesehen, dürfen da sein (Annahme und Akzeptanz). Dann entscheiden Sie sich bewusst, immer wieder aus der Angst auszusteigen. Es ist eine Entscheidung, eine Wahl. In jedem Moment haben Sie immer wieder die Möglichkeit auszusteigen und andere Gedanken anzunehmen. Wir unterstützen Sie gerne beratend in diesem Prozess und zeigen Ihnen gezielt, wie Sie ihre Lebenskraft dadurch stärken können.

 

- Bei Husten, Fieber etc. bleiben Sie Zuhause und melden Sie sich telefonisch bei ihrer Homöopathin/ihrem Homöopathen oder ihrem Arzt. Auch in einem telefonischen Gespräch, kann das passende Mittel ausgewählt werden, welches Sie in ihrem aktuellen Befinden unterstützt. 

 

Bei Fragen oder Unsicherheit dürfen Sie sich jeder Zeit telefonisch bei uns melden. Auch bei Unsicherheiten, Ängsten oder Sorgen können wir Sie bereits unterstützen, bevor Symptome auftreten. Dabei werden Sie gestärkt, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen, sie finden mehr Ruhe und Gelassenheit, was Sie wiederum weniger anfällig für Krankheiten macht.

 

Annina Frey, Sozialarbeiterin FH, Pflegefachfrau HF

Rolf Aeppli, Dipl. Homöopath SHI–hfnh, NHP mit eidg. Diplom in Homöopathie

Corona Virus - Die erste Welle ist vorbei und jetzt?

Die erste Welle ist vorbei und hat viele Spuren hinterlassen. Jede/r hat in dieser Zeit seine eigene Erfahrung gemacht, ist auf seine ganz eigene Art mit aufkommenden Gefühlen wie Wut, Trauer und Angst umgegangen. Vielleicht hast Du dich selbst verloren in Wut und Angst, oder Du hast in dieser Zeit jemanden Nahestehenden verloren oder deine Existenz war/ist noch bedroht. Etwas Ruhe ist nun eingekehrt, etwas «Normalbetrieb» wieder zurückgekehrt... Aber niemand möchte, dass sich das Ganze noch einmal wiederholt und viele machen sich jetzt Gedanken, wie geht es weiter? Wird es eine zweite Welle geben?

 

Die zweite Welle wird kommen, die Vierte wird kommen, auch die 10. Welle kommt... Vielleicht wird es Covid-19 sein, vielleicht ein anderes Virus... Oder ein Bakterium das uns Angst bereitet...

 

Weshalb? Weil es immer Viren und Bakterien geben wird...

 

Diese zu bekämpfen ist nicht wirklich sinnvoll... es ist weder sinnvoll Viren und Bakterien den Kampf anzusagen, noch sich selbst als Opfer davon zu betrachten, denn dann bekämpfen wir uns selber... Das zeigt uns auf, wie weit wir Menschen uns von der Natur entfernt haben...

 

Das ist insoweit tragisch, weil wir ja selbst ein Teil dieser Natur sind... In unserem Körper und in der Natur wimmelt es nur so von Viren, Bakterien und Mikroben. Es gibt Viren, die durch die Nahrung in unseren Körper, unseren Darm gelangen und es gibt Viren, die Bakterien und Pilze in unserem Organismus bekämpfen. Es gibt Viren, die die menschliche Zelle befallen und sie sind auch in unserem menschlichen Erbgut zu finden... Viren sind komplex und durch ihre Fähigkeit sich zu verändern, schwer zu kultivieren. Viren erinnern uns an die Unberechenbarkeit des Lebens.

 

Auch Viren helfen uns, wie Bakterien unser Immunsystem auszubilden... doch, wenn wir insgesamt geschwächt sind, können sie uns wie gewisse Bakterien krank machen... dann haben wir zu wenig Abwehrkräfte... Unsere Widerstandsfähigkeit ist eine wichtige Funktion, um gesund zu bleiben und uns den Bedingungen in der Welt anzupassen...  wir sehen oft nur den Schaden, den Viren anrichten. Bei Bakterien können wir den Nutzen noch eher erkennen. Aber auch Viren haben ihren Nutzen... sei es auch ein Gleichgewicht zu schaffen. Artenvielfalt ermöglicht ein Gleichgewicht in der Natur. Bei den Bakterien ist es so, dass die Vielzahl und die Balance der Bakterien untereinander uns zu Gesundheit verhelfen...

 

Aber oft wollen wir es auf unsere Weise steuern... Wir betrachten es aus einer menschlich ethischen Sicht und möchten das Leben des Menschen, wenn immer möglich, erhalten... Doch diese Sichtweise hat uns auch immer mehr von der Natur getrennt und in sie eingreifen lassen... Wenn wir versuchen in das natürliche Gleichgewicht einzugreifen, was leider bereits in grossem Masse geschehen ist, entsteht ein Ungleichgewicht. Wir können das Zusammenspiel in der Natur nicht aus einer höheren Sicht erfassen und es ist uns diesbezüglich nicht möglich, die Auswirkungen abzuschätzen, wenn wir eingreifen. Ein Ungleichgewicht schwächt uns, wir können davon sogar noch kränker werden. Schuld daran sind aber nicht die Viren oder Bakterien. Auslöser ist unser innerer Zustand, der ein Ungleichgewicht verursacht. Dieses innere Ungleichgewicht ist zuerst da, noch bevor eine Störung in unserem Körper in Erscheinung tritt und uns schwächt. Zuerst ist also ein inneres Ungleichgewicht vorhanden, das uns schwächt, erst dann werden wir empfänglich für bestimmte Arten von Viren oder Bakterien, die uns aufgrund dieser Schwächung nun krank machen.

 

Ein natürlicher Prozess also, denn das Leben ist endlich...wir können das Leben nicht kontrollieren... wir können aber versuchen, das Leben auf eine uns wohlgesinnte Art und Weise zu leben...

 

Es gibt verschiedene Arten mit dem Coronavirus und anderen Viren und Bakterien umzugehen:

 

Eine, aus unserer Sicht gesunde, jedoch nicht unbedingt einfache Art mit dieser Herausforderung umzugehen, ist, mich als Teil der Natur zu sehen, wieder demütig zu werden und meine Verantwortung für eine ganzheitliche Gesundheit zu übernehmen. Und das beginnt in unserem Inneren. Also eine Bereitschaft zu entwickeln, mich mit unbequemen und tiefliegenden Themen auseinanderzusetzen, mit denen ich mich lieber nicht beschäftigen will. Eines ist hier wichtig zu wissen: Durch das Verdrängen baue ich unbewusst einen Schutz auf und verunmögliche echte Beziehung zu mir selbst und damit auch zu anderen Menschen. Als soziale Wesen brauchen Menschen, um längerfristig gesund zu bleiben, vertrauensvolle und ehrliche Beziehungen. Und das in erster Linie mir selber gegenüber. 

 

Wir können das Leben und die Natur nicht kontrollieren und das ist der erste grosse Meilenstein, den wir bestätigen und annehmen dürfen. Wir können die Natur weder kontrollieren noch uns vor ihr schützen, denn wir sind selbst ein Teil der Natur und damit vergänglich. Wir werden also eines Tages sterben. Wie alles in der Natur, das wieder vergeht und auf dessen Basis etwas Neues wachsen kann. Wenn wir die Natur betrachten, sehen wir, dass eine starke Widerstandskraft uns dabei unterstützt, sich im Leben zu behaupten und mit den Bedingungen die herrschen besser umzugehen.

 

Ein weiterer Punkt, den wir respektieren dürfen, ist: Wir können die Viren, Bakterien und Co. nicht ausrotten und das Bekämpfen macht keinen Sinn, da wir uns dadurch selbst die Lebensgrundlage nehmen. Wenn wir die Haltung entwickeln, dass ein gesundes Verhältnis der Viren, Bakterien und Mikroben untereinander schlussendlich Leben ermöglicht, erwecken wir wieder unser Vertrauen in das Leben. Dadurch akzeptiere ich das Unkontrollierbare und Unberechenbare im Leben.

 

Beispiel Bakterien: Solange Bakterien an einem Ort sind, solange existiert ein Veränderungsprozess. Ein Leichnam ist zum Beispiel kurz nach dem Tod giftiger, als Stunden und Tage später, obwohl sich die Anzahl der Bakterien im Verwesungsprozess extrem vermehrt haben und beim Abbau der austretenden Gifte helfen. Bakterien helfen uns also gesund zu bleiben. Die Bakterien und deren Einflussmöglichkeit entwickeln sich aber aufgrund der vorhandenen Basis und für diese Basis bin ich selbst verantwortlich, mit meinem Denken und Handeln. Es sind also die Wurzeln meines Baumes. Und solange ich annehme, dass das Leben ein ständiger Wandlungsprozess ist, werde ich in der Veränderung selbst die Ruhe und Gelassenheit finden, die ich mir für mein Leben wünsche.

 

Mit meinem Denken und Handeln kann ich also die Basis, die Wurzeln meines Baumes beeinflussen und so meine Widerstandskraft stärken.

 

Zur Erinnerung, eine Erkrankung beginnt stets von innen und entsteht nicht im Aussen... nur, wenn ich durch eine innere Störung empfänglich bin, werde ich krank. Einer Erkrankung ist also immer etwas Tieferliegendes vorausgegangen und sie beginnt mit unserem Denken und Handeln (Siehe auch Prinzipien der Natur: https://annina-frey.ch/oeffentlichkeitsarbeit/prinzipien-der-natur/ ).

 

Um also einen gesunden Umgang, mit den nun herrschenden Bedingungen zu entwickeln (Corona Virus und weitere Virenwellen, die kommen werden oder Bakterien, die widerstandsfähiger werden), ist es wichtig, sich mit seinem Denken und Handeln auseinanderzusetzen. Damit übernehme ich Verantwortung für meine Gesundheit, stärke meine Lebenskraft und mein Immunsystem. Mit einer vertrauensvollen Haltung dem Leben gegenüber kann ich gelassener mit dem Leben und den immer wiederkehrenden Herausforderungen im Alltag umgehen. Und, es ist die grösste Unterstützung, die ich auch meinem Umfeld, meinem Partner, meiner Familie, meinen Bekannten und Freunden entgegenbringen kann. Ich zeige ihnen damit eine Möglichkeit, anders mit den Dingen des Lebens umzugehen. Ich vermittle Kompetenz und Ruhe und werde mein Umfeld nicht noch mehr mit Ängsten belasten, denn damit haben Menschen schon genug zu tun. Also, wenn Du etwas verändern und deinem Umfeld eine Hilfe sein möchtest, dann empfehlen wir, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen und dein Vertrauen in dich und das Leben zu stärken.

 

Gerne begleiten wir dich dabei beratend und/oder auch homöopathisch.

 






Unsere Webseite bekommt einen neuen Anstrich

01.11.2019 - 31.03.2020


Eindrücke vom Vortrag

18. November 2019

Diesen Montag durften wir über 60 Personen zum Vortrag "Homöopathie – meine persönliche Sicht, wie diese wirkt und unser Leben verändern kann" von Rolf Aeppli begrüssen. Der gemietete Kirchgemeinde-Saal in Meyriez war bis auf den letzten Platz ausgefüllt, umso erstaunlicher war es, wie aufmerksam und konzentriert die Teilnehmer Rolf Aeppli's Ausführungen gespannt lauschten. Philosophierend nahm er uns auf seine Reise mit, um uns die Homöopathie, aus seinem reichen Schatz von 24 Jahren Praxiserfahrung, näher zu bringen. Wir bekamen einen guten Einblick in seine Sicht und Denkweise, weshalb wir krank sind, wie wir aus diesem Hamsterrad von krankmachenden Gedanken austreten können und er konnte uns auch in einer lebhaften Art und Weise Tipps für den Alltag mit auf den Weg geben.

 

Seinem lieben Freund, Wegbegleiter und Lehrer Dr. Mohinder Jus, der leider im Juni 2019 verstorben ist, wird er ewig dankbar sein. Und so ist es Rolf Aeppli auch ein grosses Anliegen, die Homöopathie mit seinen persönlichen Möglichkeiten zu unterstützen und zu verbreiten, damit diese wunderbare Heilmethode weitere Anerkennung erfahren darf.

Michaela Nydegger, begleitete Rolf Aeppli mit intuitivem Klavierspiel und rundete den Abend harmonisch ab. Ihre hingebungsvolle Darbietung wird von allen fantastisch aufgenommen.

Während des Vortrages stellt Rolf Aeppli auch sein Projekt HAND IN HAND Schweiz in Indien genauer vor. Diese Schulklasse mit 40 Kindern, die alle aus ärmlichen Verhältnissen stammen, ist eine weitere Herzensangelegenheit, wofür er sich bereits seit 13 Jahren engagiert. Dass der gesamte Erlös dieses Abends an den Verein HAND IN HAND Schweiz gespendet wird, ist ein wundervolles Geschenk von Michaela Nydegger und Rolf Aeppli!

Dies war Rolf Aeppli's erster öffentlicher Vortrag….. wir sind gespannt, wann der nächste folgen wird!




Bücher zum Ausleihen

 September 2019

Neu können Sie die Bücher "Reise einer Krankheit" und "Kindertypen" von Dr. Mohinder Singh Jus bei uns in der Praxis kostenlos ausleihen.


Beide Bücher helfen Ihnen, sich optimal auf eine homöopathische Behandlung vorzubereiten, das Auftreten von Krankheitssymptomen und die klassische Homöopathie mit ihren natürlichen Gesetzen besser zu verstehen.



Wir gratulieren herzlich!

 August 2019

Wir freuen uns ausserordentlich, dass unsere Mitarbeiterin Melanie Fercher, ihre Weiterbildung an der SHI Schule in Zug erfolgreich abgeschlossen hat. Die Prüfungen hat sie alle mit Bravour gemeistert! Seit Sommer 2019 arbeitet Frau Fercher nun neu mit einem 60%-Pensum in unserer Praxis. Dies nach wie vor mit grosser Motivation!

 

Melanie, wir sind stolz auf Dich und freuen uns auf eine weitere tolle Zusammenarbeit in unserer Praxis!



Mit Klavierklang in Einklang

Juli 2019

Neu bietet Michaela Nydegger Klavierresonanz-, wie auch Klavierbegleitung in unserer Praxis an. 

In der Intuition spielt sie für interessierte Personen  am Klavier. Die Schwingungen der Klänge resonieren mit dem Wesen, so dass eine Veränderung in der eigenen Schwingung für Körper, Geist und Seele möglich wird. Themen, welche über die Klänge zum Ausdruck gebracht werden, spricht sie an und begleitet Dich auf Deinem Weg zu Dir selber hin.

Hier kannst Du Dich für einen Behandlungstermin anmelden und genauere Details erfahren. Unter der Tel. 079 331 92 37 kannst Du Dich auch direkt bei Michaela Nydegger melden.



Abschied von meinem Lehrer, Wegbegleiter und Freund

10. Juni 2019


Noch kann ich es selber nicht glauben, aber doch scheint es wahr zu sein. Du, mein lieber Freund Mohinder Singh Jus hast uns am Pfingstmontag, 10. Juni 2019 verlassen, bist in anderen Spähern eingetaucht. Allzu plötzlich kam Dein Weggang. Allzu unerwartet musste ich mich von Dir verabschieden. Was wird Dich dort drüben erwarten? Wir wissen es nicht und doch bin ich mir sicher, dass Du in eine friedliche Welt eintauchen wirst. In eine Welt, in der Du mit offenen Armen erwartet wirst. Wir aber, die hier zurückbleiben, werden Dich vermissen. Du warst mir Wegbegleiter, Freund und Lehrer in einem. Du, mein lieber Mohinder, hast mein Leben wegweisend geprägt. Wie dankbar bin ich für das Schicksal, dass uns im 1986 zusammengeführt hat. Stets habe ich demütig auf Deine Ratschläge gehört und versucht, Deine Hilfestellungen dankbar anzunehmen. Ich fühle mich getröstet, dass ich so viele wertvolle Stunden mit Dir verbringen durfte. Bin dankbar, was Du alles im Namen der Homöopathie erreicht hast. Wieviel Wissen Du verbreitet hast, wie viele grossartige Homöopathen Du ausgebildet hast. Die Lücke, die Du hinterlässt ist riesig unser Schmerz nicht minder. Mit inniger Verbundenheit mit Martine, Deiner Familie und all Deinen Freunden!

Rolf Aeppli


Dankeschön & Weihnachts-Grüsse

Dezember 2017

Weihnachten steht vor der Tür. Das Jahr neigt sich zu Ende. Für viele ist es Zeit, sich Gedanken über das vergangene Jahr zu machen. Für uns ist es die Gelegenheit, Ihnen für Ihre Treue und das uns entgegengebrachte Vertrauen merci zu sagen. Und dann wünschen wir Ihnen alles Gute im 2018, tolle Erlebnisse und gute Begegnungen mit lieben Menschen nah und fern.

 

Ihr Praxis Aeppli Team



Soulcape

Oktober 2017

Wir sind überaus glücklich, Euch mitteilen zu dürfen, dass das Familienunternehmen Soulcape einen Teil ihres Erlöses durch den Verkauf ihrer mega tollen Bambustüchern, unserem Projekt Hand in Hand zufliessen lässt!

 

Besucht die Seite www.soulcape.ch und lasst Euch durch dieses nachhaltige Schweizerprodukt und deren Machern verzaubern!

 

Das Soulcape-Bambustuch ist mehr als nur ein Tuch, das man beim Meditieren verwenden kann. Das multifunktionelle Tuch schenkt durch all seine Eigenschaften ein Gefühl von Umhüllt- und Geborgensein.

 

Durch Euren Erwerb eines Soulcape-Tuches tragt Ihr persönlich dazu bei, dass unseren Balashram-Kindern geholfen wird!



Melanie Fercher unsere neue Mitarbeiterin

Mai 2017

Wir begrüssen herzlich unsere neue Mitarbeiterin, Melanie Fercher,

dipl. Naturheilpraktikerin und Homöopathin.

 

Sie wird aushilfsweise in unserer Praxis tätig sein. 



Abschiedsworte von Viktoriya Klotz

Februar 2017

Liebe Patienten

 

Auf meinem Lebensweg gibt es eine wichtige Veränderung. Dieser führt mich nach Luxembourg, zu meinem zukünftigen Ehemann. Daher bin ich ab dem 19. April leider nicht mehr in der Praxis Aeppli tätig.

 

Ich möchte all meinen Patienten herzlichst für Ihr Vertrauen danken und dafür, dass sie offen und kooperativ waren. Auch bedanke ich mich bei Rolf Aeppli, für all seine wertvollen Tipps, die er mir während meiner Zeit in der Praxis geben konnte. Ich durfte wachsen, mich weiterentwickeln und wertvolle Lebenserfahrung sammeln.

 

Nun wünsche ich Ihnen innere Harmonie & Gesundheit! Und falls Sie es wünschen, dann können Sie sich natürlich gerne für die Fortsetzung Ihrer Behandlung bei Herrn Rolf Aeppli oder seiner neuen Mitarbeiterin Melanie Fercher melden.

 

Besten Dank für Ihr Verständnis!

 

Viktoriya Klotz


Abschiedsworte von Maria Breitenmoser

Januar 2017

Liebe Patienten

 

Auf Anfang März werde ich meine Tätigkeit als Homöopathin ins Zürcher Oberland verlegen. Ich arbeite dort bereits seit mehreren Jahren als Pferdetrainerin. Auf die Dauer wurde mir der lange Weg nach Murten zu weit, weshalb ich eine Entscheidung treffen musste. So beschloss ich schweren Herzens, mich von der Praxis Aeppli zu trennen.

 

Ich freue mich jedoch auch, auf Anfang März 2017 meine eigene Praxis für klassische Homöopathie in Hittnau zu eröffnen.

 

Bis Ende Februar 2017 bin ich gerne weiterhin in der Praxis in Murten für Sie da.

 

Ich möchte mich ganz herzlich für Ihr Vertrauen bedanken und wünsche Ihnen das Allerbeste!

 

Maria Breitenmoser


Neujahrsgrüsse

Dezember 2016

Bald ist Silvester. Ein Jahr geht zu Ende und ein neues beginnt. Um Mitternacht werden wir mit Freunden und Familie anstossen und uns neue Vorsätze fürs 2017 vornehmen. Wir wollen Altes loslassen und wünschen uns das Beste fürs neue Jahr.

 

Das Feiern des Neujahrs gibt uns die Möglichkeit bewusst auf unser Leben zu schauen. Es gibt Hoffnung auf Neues, auf Besseres und die Chance Änderungen bewusster zuzulassen.

 

Änderungen sind nicht immer leicht umzusetzen. Deshalb seien Sie liebevoll im Formulieren Ihrer Vorsätze. Es müssen nicht grosse Veränderungen stattfinden. In kleinen Schritten vorwärts zu gehen ist oft nachhaltiger.

 

Um im nächsten Jahr gesund zu bleiben, haben wir hier ein paar Ideen als mögliche Vorsätze:

 

  •  Emotionen zulassen und ausdrücken
  •  Sein Herz öffnen, für das was ist
  •  Die Wahrheit sagen, ohne zu verletzen
  •  Sich selbst und anderen grosszügig vergeben
  •  Aufhören sich selbst und andere zu kritisieren
  •  Mut haben, Neues auszuprobieren
  •  Etwas Verrücktes wagen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen
  •  Seinem Traum folgen
  •  Sich selbst und anderen die Liebe und Zuwendung schenken, die wir uns von anderen wünschen 

 

Auch wollen wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre Treue und die gute Zusammenarbeit zu danken!

 

Fürs neue Jahr wünsche wir Ihnen von Herzen alles Gute!

 

Ihr Praxis-Aeppli-Team


Gedenkstätte Dr. Hahnemann

Juni 2014

Diese Bilder entstanden am 29. Juni 2014 anlässlich meines Besuches des Père Lachaise-Friedhofs in Paris. Dort liegt die Grab- und Gedenkstätte des grossartigen Homöopathen Dr. C. F. Samuel Hahnemann.


Praktikum in Indien

Januar/Februar 2013

Mein Praktikumsaufenthalt im homöopathischen Spital in Goa/Indien hat mir auch dieses Jahr wieder viele wertvolle Erfahrungen geschenkt. Ein herzliches Dankeschön an Dr. Mohinder Singh Jus, welcher über 400 chronische und akute Fälle behandelte und uns vorstellte!



Start mit unserer Webseite

12. Januar 2012

Unsere neue Webseite ist online! Herzlich Willkommen! Hier finden Sie nähere Angaben zu unserer Praxis und Informationen. Diese Seite wird laufend erneuert und erweitert. Gerne nehmen wir Anregungen entgegen.

Neuigkeiten:

 

Neu: Schwarzseestrasse 158, 1716 Schwarzsee

Weiterhin: Alte Freiburgstrasse 5, 3280 Murten

Tel.: 026 / 670 64 10

Liebe vergeht nicht, sie ist das Lebenselixier der gesamten Schöpfung. 

Dr. Mohinder Singh Jus